Satzung Stand 2013

Details

Satzung des Vereins Alliierte in Berlin e.V.

§ 1 Name, Sitz


     Der Verein führt den Namen: "Alliierte in Berlin" , kurz : AiB
     Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden.
     Nach der Eintragung lautet der Name: Alliierte in Berlin e.V.
     Der Verein hat seinen Sitz in Berlin.

§ 2 Zweck des Vereins

  1. Zweck des Vereins ist die Pflege der Beziehungen zu den Alliierten im Rahmen der Völkerverständigung und die Förderung der Bildung durch die Information über die
    Bedeutung der Alliierten für Berlin.
  2. Hierzu dient die persönliche Kontaktpflege zu Vertretern der Alliierten Streitkräfte und der
    diplomatischen Vertretungen aber auch zu anderen Angehörigen der USA,
    Frankreichs und Großbritanniens sowie der Nachfolgestaaten der ehem. Sowjetunion.

-    Die Bewahrung und der Erwerb, die Erhaltung und Pflege sowie die Wiederherstellung / Restauration

     von technischen Geräten, Luft-, Wasser-, und Landfahrzeugen inkl. Schienenfahrzeuge, und / oder des

     Zubehörs der ehemals in Berlin stationierten Alliierten Streitkräfte sowie der Alliierten Streitkräfte in

     Deutschland.

-    Eine Ausstellung über die jüngere Geschichte Berlins und die Bedeutung der Alliierten für Berlin,

     mit der eine breite Öffentlichkeit und insbesondere die Jugend informiert werden soll.

 

§ 3 Gemeinnützigkeit
      
1)  Der Verein Alliierte in Berlin e. V. verfolgt ausschließlich und unmittelbar 
gemeinnützige Zwecke im  

            Sinne des Abschnittes "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung.
            Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt nicht in erster 
Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

      2)  Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden.

            Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.

            Es darf keine Person oder Institution durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind,

            oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen, begünstigt werden.

            Eine Erstattung von Auslagen oder die Gewährung von Aufwandsentschädigungen,

            auch pauschal, ist zulässig, wenn dies für die Erfüllung des Vereinszwecks geeignet erscheint.

      3)  Notwendige Auslagen auch der Mitglieder werden ersetzt, wenn über die Notwendigkeit der

            Erstattungen, die auch pauschaliert sein können, der Vorstand entschieden hat. Pauschalvergütungen

            unter anderem für Telefonauslagen, Internetgebühren, Fahrgelder sind möglich, wenn dies die jeweils

            geltenden gesetzlichen Bestimmungen zulassen.

 

§ 4 Geschäftsjahr

           Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.

 

§ 5 Erwerb der Mitgliedschaft

  1. Mitglied des Vereins kann jede natürliche oder juristische Person werden.
    Voraussetzung für den Erwerb der Mitgliedschaft ist ein Aufnahmeantrag an den Vorstand.
  2. Der Vorstand entscheidet über den Aufnahmeantrag.
  3. Der Verein besteht aus aktiven Mitgliedern, fördernden Mitgliedern und Ehrenmitgliedern.
    Förderndes Mitglied kann jeder werden, der bereit ist, die Vereinsziele anzuerkennen.
  4. Die Mitgliedschaft endet durch Austritt aus dem Verein, Auflösung oder Untergang der juristischen Person, Ausschluss aus dem Verein oder durch Tod.
  5. Der Austritt aus dem Verein muss bis zum 30. 9. des lfd. Kalenderjahres schriftl. zum Ende des
    Kalenderjahres gegenüber dem Vorstand erklärt werden.
  6. Ein Mitglied kann durch Beschluss des Vorstands aus dem Verein ausge
  7. Von den Mitgliedern wird ein Jahresbeitrag erhoben. Dieser ist für ein volles Kalenderjahr im Voraus zu entrichten.
  8. Die Mitgliedsbeiträge sind ohne spezielle Aufforderung im ersten Quartal eines
    Jahres zu zahlen. Zur Finanzierung von Vorhaben oder zur Beseitigung
    finanzieller Schwierigkeiten des Vereins können von den aktiven Mitgliedern
  9. Aktive- und Fördermitglieder, welche zur Mitgliederversammlung ihren
    Jahresbeitrag nicht entrichtet haben, sind nicht stimmberechtigt.
  10. Der Vorstand nach § 26 BGB besteht aus dem ersten Vorsitzenden, einem
    stellvertretenden Vorsitzenden und dem Schatzmeister.
  11. Gerichtlich und außergerichtlich wird der Verein durch zwei
    Mitglieder des Vorstands vertreten.
  12. Die Mitglieder des Vorstands werden von der Mitgliederversammlung für die Dauer von 4 Jahren, gerechnet von der Wahl an, gewählt. Sie bleiben bis zur Wahl eines neuen Vorstands im Amt. Jedes Vorstandsmitglied ist einzeln zu wählen.
  13. Zu Vorstandsmitgliedern können nur Mitglieder des Vereins gewählt werden.
  14. Für während einer laufenden Amtsperiode ausscheidende Vorstandsmitglieder oder Beisitzer bestellt der Vorstand Ersatzmitglieder/-Beisitzer für den Rest der Amtszeit, die der Bestätigung bei der nächstfolgenden Mitgliederversammlung bedürfen.
  15. Die Vorstandsmitglieder können sich bei Vorstandssitzungen unter Vorlage einer Vollmacht einzeln oder gegenseitig mit vollen Rechten vertreten.
  16. Für die Abberufung eines Vorstandsmitglieds muss ein wichtiger Grund nach
  17. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn zwei Vorstandsmitglieder anwesend sind,
  18. Die Mitgliederversammlung wird schriftlich durch den Vorstand mit einer Frist von mind. 4 Wochen einberufen.
  19. Die Mitgliederversammlung wird vom ersten Vorsitzenden, bei dessen
    Abwesenheit vom stellvertretenden Vorsitzenden geleitet; ist auch dieser
    verhindert, wählt die Mitgliederversammlung aus ihrer Mitte einen
  20. Die Mitgliederversammlung hat insbesondere folgende Aufgaben:

     Für die Aufnahme ist Einstimmigkeit des Vorstands erforderlich.
     Bei Ablehnung des Antrages ist der Vorstand nicht verpflichtet, dem Antragsteller die Gründe

     mitzuteilen.

     Von aktiven Mitgliedern wird darüber hinaus die Bereitschaft erwartet, an der Erfüllung der

     Vereinsaufgaben durch persönlichen Einsatz mitzuwirken.
     Über Ehrenmitgliedschaften entscheidet der Vorstand.

 

§ 6 Beendigung der Mitgliedschaft

            Bei Beendigung der Mitgliedschaft erfolgt keine Auszahlung von Beiträgen, Aufnahmegebühren

            oder Umlagen schriftlich zum Ende des Kalenderjahres gegenüber dem Vorstand erklärt werden.

     schlossen werden, wenn es trotz zweimaliger Mahnung mit der Zahlung von Mitgliedsbeiträgen oder

     seinen sonstigen Zahlungsverpflichtungen oder der Leistung von Pflichtstunden im Rückstand ist.

     Der Ausschluss soll erst beschlossen werden, wenn nach der zweiten Mahnung vier Wochen 

     verstrichen sind und in der Mahnung der Ausschluss angedroht wurde.

     Der Beschluss des Vorstands über den Ausschluss soll dem Mitglied schriftlich mitgeteilt werden.

     Ein Mitglied kann durch Beschluss des Vorstands aus dem Verein ausgeschlossen werden,

     wenn es die Interessen des Vereins verletzt.

     Vor dieser Beschlussfassung soll dem Mitglied Gelegenheit zur schriftlichen oder mündlichen

     Stellungnahme gegeben werden.

            Der Beschluss des Vorstands ist zu begründen und dem Mitglied bekannt zu geben. Gegen den
            Beschluss kann das Mitglied innerhalb eines Monats 
Widerspruch einlegen. Wird dem Widerspruch
            nicht stattgegeben, soll der 
Vorstand auf Antrag des Mitglieds eine Mitgliederversammlung einberufen, 
            
die über die Ausschlussentscheidung berät und die eine Empfehlung an den Vorstand aussprechen
            kann, die Vorstandsentscheidung zu revidieren. 
      
     Über diese Empfehlung der Mitgliederversammlung entscheidet der Vorstand.

 

§ 7 Mitgliedsbeiträge

           auch Umlagen erhoben werden, deren Höhe der Vorstand nach Bedarf festlegen kann.
           Für die Vereinsaufgaben kann der Vorstand auch Regelungen treffen über A
rbeitsleistungen von
           aktiven Mitgliedern (Pflichtstunden). 
     
     Die Mitgliederversammlung kann auch Aufnahmegebühren beschließen.
     
     Fördernde Mitglieder zahlen einen jährlichen Förderbeitrag.

     3)  Höhe und Fälligkeit von Aufnahmegebühren, Mitgliedsbeiträgen und Förderbeiträgen werden von der

           Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit beschlossen.
     4)  Der Vorstand kann in geeigneten Fällen Umlagen, Gebühren und Beiträge ganz oder teilweise erlassen
          oder stunden. Gleiches gilt für zu leistende 
Pflichtstunden.
          Der Vorstand entscheidet über Gewährung von Auslagenersatz 
Aufwandsentschädigungen unter
          Beachtung des Vereinswohls.

     5)  Ehrenmitglieder sind von der Zahlung von Beiträgen, Gebühren und Umlagen sowie den Pflichtstunden
          befreit.


§ 8 Organe des Vereins


         Organe des Vereins sind der Vorstand nach § 26 BGB und die Mitgliederversammlung.

 

§ 9 Vorstand
  
3)  Der Vorstand handelt nach einer Geschäftsordnung. Diese beschließt er mit

        einfacher Mehrheit.

§ 10 Wahl und Amtsdauer des Vorstandes

        Mit Beendigung der Mitgliedschaft im Verein endet auch das Amt eines
        Vorstandsmitglieds.

        § 27 BGB vorliegen.

        Das Nähere regelt die Geschäftsordnung.

§ 11 Beisitzer

       Der Vorstand wird von je einem Beisitzer für die Bereiche Technik, Geschichte,

       Öffentlichkeitsarbeit und Finanzen beraten, die an den Sitzungen des Vorstands

       mit beratender Stimme teilnehmen. Die Mitgliederversammlung kann darüber

       hinaus für weitere Bereiche Beisitzer wählen. Bei Bedarf kann der Vorstand für

       weitere Bereiche Beisitzer bestellen, die der Bestätigung bei der nächstfolgenden

       Mitgliederversammlung bedürfen.

       Die Beisitzer werden von der Mitgliederversammlung für die Dauer von 4 Jahren,

       gerechnet von der Wahl an, gewählt. Sie bleiben bis zur Neuwahl im Amt.

       Jeder Beisitzer ist einzeln zu wählen. Für während einer laufenden Amtsperiode

       ausscheidende Beisitzer bestellt der Vorstand Ersatzbeisitzer für den Rest der

       Amtszeit, die der Bestätigung bei der nächstfolgenden Mitgliederversammlung

       bedürfen.

§ 12 Mitgliederversammlung

  1)  Die Mitgliederversammlung soll einmal jährlich spätestens im 2. Quartal jeden
       Jahres stattfinden.

  2)  Außerordentliche Mitgliederversammlungen sollen stattfinden, wenn dies im
       Interesse des Vereins erforderlich ist oder wenn die Einberufung einer
       Mitgliederversammlung von 1/5 der Mitglieder schriftlich verlangt wird;

       dabei sollen der Zweck und die Gründe angegeben werden.

§ 13 Einberufung, Aufgaben und Ablauf der Mitgliederversammlung

       Versammlungsleiter.

-          Wahl des Vorstands nach § 10

-          Wahl der Beisitzer nach § 11

-          Beratung über Ausschlussentscheidungen nach § 6 Abs. 4

-          Festsetzung der Mitgliedsbeiträge u. der Förderbeiträge sowie der Aufnahmegebühren nach § 7  
 Abs. 3

-          Festlegung der Pflichtstundenzahl nach § 15

-          Genehmigung des Haushaltsplans für das Geschäftsjahr

-          Wahl der Kassenprüfer nach § 13 Abs. 7

-          Beschlüsse über Satzungsänderungen und die Auflösung des Vereins

  nach § 16

  1. Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn mehr als 1/10 der
  2. Die Mitgliederversammlung beschließt mit Mehrheit der abgegebenen
    Stimmen; Stimmenthaltungen gelten als nicht abgegebene Stimmen.
    Zu Satzungsänderungen ist eine Mehrheit von 3/4, zur Auflösung des Vereins eine Mehrheit von 4/5 der anwesenden Mitglieder erforderlich.
  3. Abstimmungen erfolgen grundsätzlich offen oder per Akklamation.
  4. Die Mitgliederversammlung wählt alle 3 Jahre zwei Mitglieder zu Kassenprüfern. Bei Bedarf kann der Vorstand auch einen externen Kassenprüfer beauftragen. Diese dürfen nicht dem Vorstand angehören und nicht Beisitzer sein. Die Kassenprüfer sind Beauftragte der Mitgliederversammlung und nur dieser rechenschaftspflichtig. Sie prüfen mindestens einmal jährlich die Kasse, die Buchführung und alle Geschäftsvorgänge des Vereins. Über die Prüfung ist der Mitgliederversammlung schriftlich Bericht zu erstatten.
    1. Alle für den Verein oder im Namen des Vereins erbrachten Leistungen,
    2. Geräte, Bücher, Materialien und sonstige Gegenstände, die Mitgliedern über-
    3. Von Mitgliedern dem Verein leihweise überlassene Gegenstände für die Ausstellung des Vereins bleiben deren Eigentum und sind auf Verlangen in angemessener Zeit zurückzugeben. Über solche Gegenstände ist ein schriftlicher Leihvertrag mit dem Verein abzuschließen. Fehlt ein solcher Vertrag so ist anzunehmen, dass die Gegenstände dem Verein übereignet wurden.

           Mitglieder anwesend sind.

           Wird die Beschlussunfähigkeit festgestellt, so beruft der Vorsitzende eine weitere 
           Mitgliederversammlung ein, die mit der gleichen Tagesordnung ohne
Rücksicht auf die Anzahl der
           erschienenen Mitglieder beschlussfähig ist. Diese 
Versammlung kann auch am selben Tag stattfinden,
           eine Fristwahrung nach 
           Abs. 1 ist nicht erforderlich es sei denn, es soll eine Satzungsänderung oder die  Auflösung des
          Vereins beschlossen werden.

   Wenn ein Mitglied es verlangt, muss geheim schriftlich abgestimmt werden.

§ 14 Protokollierung von Beschlüssen


        Beschlüsse der Mitgliederversammlung und des Vorstands sind unter Angabe

       des Ortes und der Zeit der Versammlung sowie der Abstimmungsergebnisse in

       einer Niederschrift festzuhalten; die Niederschrift ist vom Versammlungsleiter

       und einem Vorstandsmitglied zu unterschreiben. Die Protokolle sind aufzube-

       wahren. Den Vorstandsmitgliedern sowie den Beisitzern und den Kassenprüfern

       ist die Einsicht in Protokolle jederzeit zu gestatten.

§ 15 Pflichten der Mitglieder


       Alle aktiven Mitglieder sollen am Ausstellungssdienst und der Erhaltung und

      Pflege der Vereinsobjekte und des Vereinsgeländes teilnehmen.

      Von jedem aktiven Mitglied sollen Pflichtarbeitsstunden abgeleistet werden.

      Über die durchschnittliche jährliche Stundenzahl entscheidet die Mitglieder-

      versammlung. Eine Vergütung wird dafür nicht gewährt. In besonderen Fällen

      kann der Vorstand Auslagenersatz oder Aufwandsentschädigungen beschließen.

§ 16 Vereinseigentum

Veröffentlichungen und dergleichen werden und bleiben Eigentum des Vereins.

Kein Mitglied erwirbt irgendwelche eigenen Rechte (z. B. Urheberrechte) an für den Verein geleisteten Arbeiten oder Veröffentlichungen.

lassen wurden, bleiben Eigentum des Vereins und können jederzeit zurückgefordert werden.

  3)   Aus dem Amt scheidende Vorstandsmitglieder haben unverzüglich alle Vereinsunterlagen dem
        amtierenden Vorstand auszuhändigen.

§ 17 Auflösung

        Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall der Steuerbegünstigung soll

        zukünftig das Vermögen an eine Berliner Einrichtung fallen, die dieses

        unmittelbar und ausschließlich für einen steuerbegünstigten Zweck zu verwenden

        hat. Die Mitgliederversammlung bestimmt in ihrer letzten Sitzung, vor der Auflösung, den Empfänger.

§ 18 Weitere Bestimmungen


     Soweit einzelne Regelungen dieser Satzung der Eintragung in das Vereins-

     register oder der Anerkennung der Gemeinnützigkeit aufgrund gesetzlicher

     Bestimmungen entgegenstehen, gelten, ohne dass es einer Satzungsänderung

     bedarf, das Bürgerliche Gesetzbuch und die Abgabenordnung bzw. die

     einschlägigen gesetzlichen Bestimmungen.Die Richtigkeit und Vollständigkeit der
     Satzung gem. § 71 Abs. 1S. 4 BGB wird versichert.
 



    Berlin, den................
   
1. Vorsitzender………………………………………..

    Stellv. Vorsitzender….……………………………….

    Schatzmeister:………………………………………..

 

Mitgliedschaft

Details

Der AiB e.V. wurde 2005 gegründet und besitzt den gemeinn. Status

Wir befassen uns mit diesem Zeitabschnitt der Geschichte, der mit dem Abzug der Alliierten im Herbst 1994

nach der Wiedervereinigung Deutschlands, endete.

Wir wollen die Erlebnisse und Geschehnisse aus dieser Zeit bewahren und nachfolgenden Generationen davon berichten. 

Im Mittelpunkt unseres Interesses steht die Information von Schulklassen

über die politischen  und geschichtlichen Hintergründe und die Lebenswirklichkeit der Menschen in Berlin.

Besonderes Augenmerk richten wir auf die Betrachtung der Berliner Blockade und der Luftbrücke.

Als Verein nehmen wir aktiv an Ausstellungen teil, gestalten eigene Präsentationen und tragen Gegenstände aus dieser Zeit zusammen.

Derzeit setzt sich der Verein aus ca. 34Mitgliedern zusammen,

welche durch weitere „Interessierte“ unterstützt werden.

Die Mitglieder kommen aus sämtl. Alterschichten und Berufen.

Das ist die Basis dafür, viele Dinge in Eigenregie umzusetzen, bzw. durch enge Kontakte, kostengünstig umsetzen zu lassen.

Das Erfolgsrezept ist…. Der Spaß an der Sache!

 

Haben wir Ihr Interesse geweckt?!

Dann werden Sie Mitglied!

 

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